Technologie ist einfach. Transformation nicht. - mit Nina Indina, ETH Zürich

Shownotes

Warum braucht Transformation deutlich mehr, als nur Technologiefragen zu lösen? Nina Indina leitet an der ETH Zürich das Programm Digitaler Zwilling für Infrastruktur und Nachhaltigkeit. Mit Carsten Bange spricht sie darüber, wie der Einstieg in Transformationsprozesse gelingt, welche Rolle Digital Transformation Leads spielen, wie Narrative Change die Veränderung trägt und warum Dialogformate klassische Schulungen ersetzen sollten.

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00:00:00: Wie wir es versuchen, ist eben nicht über diese Transformation zu sprechen sondern aufzuzeigen wo sie bereits passiert.

00:00:06: Und da muss man viel subtiler einschauen und zum Beispiel Mitarbeitende finden die bereits heute Lust haben mit den Tools zu arbeiten oder die vielleicht sich auch ohne ein Cloud Assessment bereits irgendwas runtergeladen haben.

00:00:31: Hallo und herzlich willkommen zum Data and the AI Culture Podcast.

00:00:34: Ich bin Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer von BAG und mein Gast heute ist Nina Endina vom der ETH Zurich und sie leitet da ein Programm zur Einführung eines Digital Twins im Bereich Infrastruktur und Nachhaltigkeit.

00:00:50: Und diese digitale Transformation die die ETH hier als Hochschule durchläuft ist sehr, sehr spannend.

00:00:57: Weil sie sagt die technischen Vorhaben, die Technologie ist eigentlich relativ einfach.

00:01:03: aber die Transformation also die Menschen mitzunehmen von A nach B zu kommen das ist viel schwieriger und auch viel wichtiger.

00:01:11: Wir klären, warum das eigentlich so ist.

00:01:13: Aber vor allem bekommen wir von ihr viele konkrete Ansatzpunkte.

00:01:17: also wo kann man jetzt eigentlich ansetzen um Transformation erfolgreich zu gestalten?

00:01:23: Da hat sich viel praktische Hinweise und Tipps und ich glaube dass es ja im Kern von vielen die auch über Daten- und KI Kultur nachdenken wie kann ich sie verbessern wie kann Ich die Organisation transformieren?

00:01:35: und deshalb glaube ich diese Folge ganz besonders spannend.

00:01:39: Viel Spaß damit!

00:01:41: Hallo Nina, herzlich willkommen im Data und der AI Culture Podcast.

00:01:46: Hallo Carsten!

00:01:46: Herzlichen Dank für die Einladung.

00:01:49: Ich freue mich sehr.

00:01:50: Ja toll dass du da bist.

00:01:52: Nina ich habe dich ja kurz vorgestellt in der Intro aber ich könnte mir vorstellen das nicht jedem so ganz klar ist was jetzt eigentlich ein Digital Twin in der ETH Zurich ist.

00:02:00: vielleicht kannst du uns das mal zum Start kurz erklären was du da so jeden Tag machst?

00:02:05: Sehr gerne also wir.

00:02:07: Wir bauen eine Repräsentation von dem ETH Campus mit über zweihundertzwanzig Gebäuden im Portfolio.

00:02:16: Haben wir einen enormen Schatz an Wissen bereits, mit IoT-Punkten natürlich mit allen Gebäudennplänen der Nutzung Buchungsräume und entsprechend sind wir sehr daran interessiert daraus Insights zu generieren.

00:02:31: wenn die Daten zusammenbringen Aggregieren sie teilweise dann auch mit Wetterstationen und Energieverbräuchen, um den Campus effizienter und nachhaltiger zu nutzen.

00:02:42: Und weiterzuentwickeln.

00:02:44: Ah spannend!

00:02:45: Das ist mal was anderes, ja?

00:02:46: Gebäude-Daten.

00:02:48: Sonst habe ich immer mehr die klassischen oder häufig die klassische Branche hier insofern durchaus interessant.

00:02:54: Kann man sagen das es denn sozusagen Teil einer digitalen Transformation eine Hochschule?

00:03:00: Ja unbedingt.

00:03:02: Dadurch vor allem dass wir mit den bereits bestehenden Quellsystemen arbeiten, also alles was heute bereits im operativen Betrieb da ist.

00:03:12: An das knüpfen wir an und stellen natürlich aber auch Anforderungen an die Prozesse, um an die Qualität der Daten und denken natürlich auch über die Entwicklung des Skills, der Fähigkeiten der Zusammenarbeit sehr stark nachher.

00:03:30: Aber wie du gesagt hast, das Ziel ist tatsächlich bessere Entscheidungen zu treffen.

00:03:34: Also Insights zu generieren die Entscheidungsträgern helfen?

00:03:38: Ja und das ist bereits auch von der Schulleitung als ein strategisches Nutzungs- und Steuerungsinstrument positioniert.

00:03:46: Und gleichzeitig natürlich wollen wir alle Ebenen die Entscheidung treffen in Bezug auf Campusentwicklung, auf dessen Nutzung... Auch Carbon, Footprints und so weiter sind natürlich auch große Themen bei uns als Forschungsinstitutionen.

00:04:02: Die zu unterstützen Daten basiert zukünftig Wege zu wählen und zu gehen.

00:04:11: Du warst ja Sprecherin auf dem letzten Data Festival und hast einen tollen Vortrag gehalten.

00:04:17: Und man merkte dass du für ein Thema brennst was glaube ich Total wichtig ist und was auch super in diesem Podcast passt.

00:04:26: Du hast gesagt ja, dass eine sind.

00:04:27: diese technischen Vorhaben und du leitest jetzt hier zum Beispiel einziehen im Rahmen einer digitalen Transformation oder hast gesagt die Transformation der Organisation der Menschen.

00:04:38: das ist eigentlich viel wichtiger.

00:04:40: vielleicht kannst du uns das nochmal kurz näher bringen.

00:04:42: warum ist das so dein Credo?

00:04:44: Ja also grundsätzlich passiert ja sage ich mal jetzt vor allem hundertmal multipliziert mit den Deep Learning ML und aber auch der KI.

00:04:56: Die Beschleunigung ist extrem, um zu sehen wie wir Technologien erproben, wie wir pilotieren.

00:05:04: Aber gleichzeitig gibt es sehr viel Research, aber auch White Papers von Konsultants

00:05:11: usw.,

00:05:12: gibt es Auch kritik teilweise an der Artenweise und dem Fortschritt, den wir da in den Tag legen als Organisationen, als Institutionen.

00:05:28: Während wir enorm viel massiv investieren in die digitale Transformation sehr viele Ressourcen binden für diese Aktivitäten.

00:05:38: Und gleichzeitig wird aktuell aufgezeigt dass nur ein ganz kleiner Bruchteil davon wirklich sich materialisiert oder?

00:05:47: Und tatsächlich zu messbaren Ergebnissbeiträgen jetzt zum Beispiel im EBIT landet.

00:05:55: Im operativen Ergebnis sehen wir heute sehr, sehr wenig von diesen Aktionen und deswegen ist eigentlich für mich die Frage haben wir die Brücke überhaupt schon geschlagen oder also reicht die Technologie per se?

00:06:16: Arbeitsleben sehr oft einsteigen.

00:06:18: Transformationen ist über Prozesse und das finde ich jetzt zum Beispiel auch eine spannende Entwicklung, die es heute gibt.

00:06:26: dass man mittlerweile auch sehr viele Artikel liest zum Thema rewiring the operational model oder nicht glaube da wird einem klar Es geht ums operative.

00:06:37: oder wenn man dieses operative dann anfängt anzuschauen Dann ist Dann sind wir sehr stark bei den Menschen, die im operativen Betrieb arbeiten.

00:06:46: Die zu den Prozessen dazugehören und der Technologie.

00:06:50: jetzt wenn man so provokativ das sagen kann, Tech is easy.

00:06:54: Change ist not.

00:06:56: Woran liegt das?

00:06:57: Was denkst du?

00:06:57: Warum kriegen viele Organisationen diese Transformation nicht hin?

00:07:02: Was ich beobachte ist dass sie ... Der Impuls zur Transformation oft aus zwei unterschiedlichen Richtungen kommt.

00:07:12: Einmal kann es mehr aus der Unternehmens-IT kommen, sage ich mal das fortgeschrittene technologische Mindset generiert dann einen Bedarf die gesamte Organisation weiter zu entwickeln.

00:07:27: oder das Conträre dazu was auch oft stattfindet ist dass zum Beispiel mehr aus dem HR Bereich kommt also People and Leadership und damit kreiert man eigentlich ein Bild, das man mit dem Business und den operativen Einheiten etwas macht anstatt dass die operative Einheiten sich selbst entwickeln.

00:07:49: Und ich glaube wirklich eines der wichtigsten Punkte ist zu überlegen wo verankern wir diesen Herzschlag der Transformation oder?

00:08:02: Das ist natürlich eine Entscheidung die ganz früh im Entscheidungsprozess gefällt wird Teilweise unbewusst, weil man natürlich einfach auch überlegt wer hat gerade Ressourcen.

00:08:13: Wer treibt dieses Thema?

00:08:16: Und ein zweiter Teil ist natürlich, wer dann de facto dafür verantwortlich ist und sehr oft – ich meine wir arbeiten auch mit externen Beratenden aber es braucht trotzdem eine Art Ownership, eine Art Federführung in den eigenen Reihen nicht sehr stark vor.

00:08:41: Und ich glaube, das sind so zwei Impulse die Game Changers sein können und die wirklich ja sehr früh aufgesetzt werden.

00:08:52: und was man natürlich dann auch beobachtet dass die Transformation bereits läuft und dann werden noch organisatorische Anpassungen vorgenommen wahrscheinlich genau aus dem Grund weil man merkt Man hat vieles richtig gemacht.

00:09:04: aber die Positionierung wenn man zum Beispiel einen Lieder dann oder identifiziert, dass man sie dann zum Beispiel in diese Rollen bewegt und sie vom operativen Geschäft zum größeren oder kleineren Grad freispielen kann.

00:09:20: Ich glaube das sind die zwei Komponenten – Die Verordnung im Business und dann wirklich eine intrinsisch motivierte Person, die dieses von innen treibt.

00:09:32: Ich gehe mir gleich noch mal ein bisschen detaillierter drauf ein.

00:09:34: Bevor wir das tun, könntest du uns vielleicht erst einmal einen Überblick geben auf welche Aspekte man überhaupt achten sollte?

00:09:41: Also was sind so die wesentlichen Aspektoren an der Transformation wo du sagst da ja dass macht sie eigentlich aus?

00:09:48: oder das sind die Punkte auf die man besonders achten oder schauen sollt?

00:09:53: also wenn wir den Raum verlassen und mal zu zu lassen, dass es keine reine IT-Transformation oder keine reinen HR Transformation ist.

00:10:04: Dann wird recht schnell klar das wirklich ein so zürtechnischer Veränderungsprozess ist und den erleben wir natürlich auf unterschiedlichen gesellschaftlichen Ebenen.

00:10:15: Und es geht natürlich darin auch um Investitionen Es geht um Strukturen Es geht in Kompetenzen Um Prozesse Es geht auch um Steuerung Governance.

00:10:28: Und ich glaube in diesem Kontext, nur dann wenn man all diese Aspekte und vereinfacht metten wir das sehr oft zum Beispiel in so vier Kreisen.

00:10:36: Wir sagen es sind Prozesse, es sind People Es sind Strukturen und dann eben kommt die IT und da kann man die IT gegebenenfalls je nachdem mit welchem Stakeholder man spricht natürlich noch unterteilen Daten und IT-Daten und Systeme.

00:10:52: Das ist wie ein systemisches Denken auf einmal greift, dass diese Transformation beschreiten kann.

00:11:01: Und das kann man sehr früh bereits lancieren und anfangen wirklich in diese unterschiedlichen Impulse zu gehen, wobei ich ihm empfehle über Prozesse einzusteigen.

00:11:11: Okay, das ist schon mal ein wichtiger Hinweis.

00:11:12: also sagst, Transformation heißt ja erstmal Veränderung oder Bewegung von einem Zustand zu einem anderen?

00:11:19: Du sagst jetzt also die wesentlichen Aspekte sind, die Prozesse müssen oder werden sich verändern.

00:11:24: Dann haben wir das ganze Thema Menschen, du hast Kompetenzen genannt aber auch Governance, also eben nicht die Strukturen in denen sie arbeiten und der Rahmen in dem Sie arbeiten und IT-Systeme, die das Ganze unterstützen.

00:11:36: Ist das so verkürzt richtig ausgedrückt?

00:11:39: Sehr schön!

00:11:42: Also man soll mit Prozessen... starten.

00:11:45: Was kann man da dann tun?

00:11:47: oder was ist so dein Ansatz, die Prozesse zu verändern?

00:11:52: Also grundsätzlich in der im Narrativ sagen wir natürlich people first aber wenn man dann wirklich ins doing kommt und man arbeitet dann natürlich mit den Mitarbeitenden, mit den Strukturen ist das einfachste Zugang der Prozess.

00:12:11: Jeder kann sich den Prozess sehr klar vorstellen jeder weiß welchen Teil im Prozess verantworte ich oder wo trage ich bei und deswegen finde ich ist der Prozess da eigentlich wirklich auch das einfachste Einstiegszenario, wenn wir mit der Belegschaft über diese Transformation sprechen können.

00:12:31: Und am Hand vom Prozess kann man ja auch sehr schön skizzieren wie es ist heute was ist morgen anders?

00:12:39: Man nimmt aber auch gleichzeitig die persönliche Ebene ein bisschen raus wird man nicht konkret jener, was machst du zukünftig?

00:12:47: Was machst du Zukunftstich nicht mehr.

00:12:49: Sondern man hat eine Abstraktionsebene auf die sich alle einfinden können und das finde ich eben spannend.

00:12:56: vielleicht zurück zu dieser Beobachtung von diesen Wirklich Publikationen, die sind alle aus dem letzten Quartal XXX über dieses Rewiring the Operations System.

00:13:07: Und das finde ich mega spannend dass man wirklich jetzt anfängt.

00:13:10: Ich meine diese Business Models hat man schon länger angeschaut oder?

00:13:14: Aber auf einmal das operative Betriebssystem zum Interessenschwerpunkt wird in der digitalen Transformation finde super spannende Entwicklung und die kommt natürlich jetzt sehr stark durch die KI-Agenten getrieben oder dass man auf einmal wirklich diese logischen Hinterfragen nachvollziehen muss.

00:13:37: Und da findet man natürlich auch den einfachsten Einstieg über den eigenen Prozess.

00:13:44: Und wie ist da ganz konkret so deine Wahrnehmung?

00:13:48: Also geht es da sehr stark dann um Automation der Prozesse, wenn ich jetzt ganz konkret an KI-Agenden denke oder auch um andere Themen.

00:13:57: Ich glaube, wir verlassen die Domäne RPA oder Robotic Process Automation alles was dazu gehört dass man einfach das was bereits Bestand automatisiert.

00:14:08: und ja ich glaube Wir haben schon wirklich die neue Zeit eingeleutet wo man von Grund auf diese Organisationen Strukturen hinterfragt weil man sie neu aufziehen kann.

00:14:22: oder also man braucht jetzt nicht mehr die genehmigten FTS und Headcounts um wirklich eine Organisation, uns kann auch ein Organisationsteil neu aufzubauen.

00:14:36: Und das kommt natürlich mit einem sehr starken Anspruch Dinge neu zu denken.

00:14:43: es wird fast sagen wir sind auf einmal in so nem Greenfield Bereich.

00:14:47: Wir haben operativ laufende Einheiten und man kann wirklich auf einmal neu denken.

00:14:53: wie lässt sich das neu strikturieren, indem man zum Beispiel noch nicht mal die Human on the loop und in-the-loop Diskussion kann man dann führen.

00:15:06: Aber wo man wirklich die Agenten so aufbaut das gesamte Geschäftsbereich übernommen werden können und da ist es gewaltig oder?

00:15:15: Und da ist natürlich People First macht keinen Sinn oder?

00:15:20: Da ist dann Process First auch ein super Einstiegspunkt

00:15:24: Wobei das ja bei den Menschen durchaus einige Ängste auslösen kann, oder?

00:15:28: Die dann in Transformationshemma werden.

00:15:31: Ja und ich meine es ist vielleicht schon eine Überleitung zu dem worüber ich auch sehr passioniert spreche ist wie gestaltet man denn so eine Transformation und wie macht man sich als vielleicht jemand der anführenden Rolle ist, das Leben leichter.

00:15:51: Aber auch den Menschen mit denen es wieder fährt sag ich jetzt mal und den Mitarbeitenden und den Kollegen dass das für alle eine schöne Journey ist.

00:16:01: Ich sage immer wir müssen Spaß haben an der Arbeit oder?

00:16:04: Und aus der Überlegung her ist natürlich haben wir zumindestens jetzt für unsere Arbeit so ein paar Leitsätze definiert wie das erfolgreicher einfacher werden kann.

00:16:21: Jetzt bin ich sehr gespannt, wie ist dein Rezept?

00:16:25: Genau!

00:16:25: Also so ein Rezept zum Nachkochen gibt es nicht und ich glaube jede Transformation die ich bisher begleitet habe, also digitale Transformationen die ich bis jetzt begleitete habe, was die Journey seit Jahrzehntein vierzehn ist kommt mit einem ganz anderen Rezept und ich seite und würze nach das eine oder andere Gewürz noch dazu.

00:16:48: Aber was ich wirklich vermehrt feststelle, ist die Transformationsaufgabe oder diese Transformationsentwicklung ähnelt eigentlich sehr stark an etwas, was wir aus dem Alltag sehr gut kennen und es ist die Art und Weise wie wir kommunizieren – grundsätzlich Kommunikation!

00:17:09: Und in der Transformation ist es sehr ähnlich….

00:17:12: Sie ist nicht das, Was wir sagen oder was wir treiben mit der Transformation, so sieht das, was dadurch entsteht eigentlich.

00:17:22: Und es ist so, was ist der Impact und ist es ja in der Kommunikation auch sehr ähnlich?

00:17:27: Also... Das, was gesagt werden will, ist nicht unbedingt das, etwas, was dann mit den Menschen macht und was der Mensch dann mit dieser Information auch macht.

00:17:37: Oder ich glaube, ich hatte auch mal ein Zitat, kann jetzt nicht genau sagen von wem das ist aber die meisten Menschen kommunizieren ihr ganzes Leben lang nicht, weil die Kommunikation ist das nicht was man sagt.

00:17:49: Sondern tatsächlich, was für ein Effekt es dann beim Gegenüber erzeugt oder?

00:17:54: Und das ist sehr ähnlich mit der Transformation zu überlegen – Was ist die Wirkung, die wir erzielen wollen?

00:18:01: und sich sehr stark darüber im Klaren zu sein wie man Wirkungen erzeugen kann.

00:18:10: Und dann gibt es natürlich Mechanism mit Top-Down-Steuerung, Bottom-Absteuerung – wann kommt was zu Gute?

00:18:17: Wo nimmt man eine gesamte Organisation mit und wo steuert man ganz präzise über das?

00:18:23: Managemententscheidungen, die zum Beispiel ... sehr klar formuliert sind und Leuten wirklich im richtigen Moment auch wirklich Guidens geben, anstatt sehr diffus-und verwirrend in die Diskussion einzusteigen.

00:18:36: Also ich glaube so diese Wirkungskräfte ist auch ein Thema was wir sehr stark reflektieren.

00:18:44: ja und vielleicht einfach grundsätzliches Menschenverständnis oder eine Art Empathie, die man fast wie auf so einer Waage gegenüber dem Transformationsvorhaben finde gehört auch das Empathische dazu und auch Bewusstsein, was lässt man stehen?

00:19:03: Was will man bewahren in Balance oder also steht nicht im Konträren zueinander sondern es wiegt sich aus.

00:19:09: Und wenn man über Öpertie spricht dann wird einem auch sehr klar dass wir als Mensch Erfolgserlebnisse brauchen.

00:19:16: oder keiner will dastehen und irgendwie sich miserable und useless fühlen Sondern jeder braucht ein kleines Erfolgserlebnis.

00:19:26: Deswegen ist so eins der Leitsätze, die wir haben.

00:19:29: Wie helfen wir den Mitarbeitenden?

00:19:31: Den Menschen dabei das was sie ohnehin schon tun wollen erfolgreich zu tun?

00:19:37: oder und ich glaube dass es ein Einstieg und es braucht sehr viel intern Arbeit, sehr viele Prozessverständnisse.

00:19:43: Das ist Detailarbeit, das Tweaking um wirklich rauszufinden wo kann's einfacher gehen, wo können wir die Leute unterstützen, damit sich sie erfolgreich erfüllen.

00:19:56: Hättest du da vielleicht ein, zwei Beispiele für uns?

00:19:59: Vielleicht eines wo es besonders gut gemacht wurde und eins wo das vielleicht nicht so gut kommuniziert oder auch nicht so gelaufen ist.

00:20:07: Also de facto ist es natürlich... Das was an Arbeitsaufwänden entfallen kann oder ist natürlich immer angenehm.

00:20:16: also egal ob ich jetzt bei uns in unserem Kontext sind das teilweise Projektleitende von sehr interessanten großen Forschungsgebäuden und mit unglaublich vielen Stakeholdern, Forschung, Institutionen die Interessen vertreten haben möchten gleichzeitig dann das ganze Braubranche dahinter.

00:20:40: Und wenn zum Beispiel deren Koordinationsaufwände sinken und die Transparenz über den Fortschritt des Bauprojekts steigen kann erleichtert es extremst ihre Arbeit.

00:20:52: Wenn wir jetzt aber natürlich Es falsch aufrollen würden und würden sagen, zusätzlich zu eurem Plänen müsste jetzt nochmal Modell basiert prüfen.

00:21:00: Dann ist es.

00:21:01: dann fühlt sich das einfach Skop erweitert an und sprengt auch die Kapazitäten der Leute, die ohnehin unter Strom stehen sehr hohe Budgets verantworten.

00:21:12: Und da kommen wir fast schon zum nächsten Thema.

00:21:16: und wie erzählt man das dann auch?

00:21:19: Das Narrativ was extrem wirksam sein kann.

00:21:29: Auch da natürlich, lass uns gleich weiter machen.

00:21:32: Also Narrativ?

00:21:33: Was ist ein gutes Narrativ für dich?

00:21:36: oder was macht das aus?

00:21:37: wie findet man auch eins?

00:21:41: Ja, das ist etwas wo es wird seit circa drei Jahren bei ETH jetzt wirklich sehr fundierte arbeiten ist eben dieses narrative change Also wirklich nicht nur das Narrativ für die Kommunikation, sondern das Narrative als Mitteltransformation voranzutreiben.

00:22:00: Und was darin sehr schön ist, dass so eine typische Geschichte braucht ja auch ein Protagonist aber auch ein Antibonist oder es braucht die Gegensätze, die Wirkungskräfte und das macht es sehr spannend weil man dann kann dann wirklich ängste Befürchtungen vielleicht auch Kritik aufnehmen oder man drängt es nicht weg, sondern man geht auch dazu dass das wie so ein Kompass der sagt hey da müssten wir noch arbeiten.

00:22:28: Lass uns das verbalisieren und dann nimmt man das im Narrativ auf und erzählt dann aber auch eine neue Geschichte.

00:22:35: oder weil der Flurfunk ist das was die Organisation trägt was Menschen sich täglich erzählen und wir sagen zum Beispiel immer haben wir kritische Stimmen die die laut sprechen.

00:22:46: Dann sind es unsere Potenziale, das sind Menschen die zukünftig zum Beispiel unserer Narrative erzählen können weil sie eh gerne sprechen.

00:22:53: Weil sie eh gern erzählen und dann schauen wir wie wir mit ihnen neue Geschichten gemeinsam flechten können?

00:23:01: Und es geht sehr viel auch ums Zuhören da drin und dann sind wir wirklich sehr stark bei der menschlichen Komponente.

00:23:07: Absolut!

00:23:08: Auch da nochmal die Frage nach einem Beispiel.

00:23:10: Wesen das Narrativ z.B.

00:23:11: über euch bei der digitalen Transformation oder den Digital Swin bei der ETH?

00:23:17: Genau, also es ist wirklich so eine kleine Story geworden.

00:23:21: Die wir gemeinsam aus unterschiedlichen Story-Lessonings erstellt haben und es geht auch um das Anerkennen dass es eine lange Journey sein wird, dass es auch um sehr viel interne Transformationsvorhaben mit denen einhergeht, dass Es auch mühsam sein wird.

00:23:39: oder es geht um kleine Sachen wie Datenqualitäten Mindset shifts vielleicht, dass man Daten lieber teilt als wie man vielleicht in der Vergangenheit gesagt hat.

00:23:53: Nee das ist mein Bereich, das zeugt gleich bei mir und das haben wir wirklich da drin erzählt.

00:23:59: Wir haben gesagt es wird nicht einfach aber wir gehen diesen Weg, wir glauben daran und wir glauben an diese Wertigkeit der Daten die uns dann auch eine nachhaltige Campusentwicklung in der Zukunft ermöglichen wird.

00:24:14: Gibt es noch was im Bereich Kommunikation?

00:24:16: Also du hast gesagt, Narrativ ist der entscheidende Punkt hier auch.

00:24:21: Gibt's in dem ganzen Aspekt noch weitere Aspekte die du für wichtig erachtest?

00:24:26: Ich glaube neben dem Punkt dass die Kommunikations natürlich sowieso wie so ein... ich stelle immer fest man kann aus der Kommunikierung weil man viel besseren Zugang zu ihr hat aus dem Alltag kann man sehr viel auch für die Transformation lernen.

00:24:42: Ja, ich glaube in der Kommunikation ist es sehr viel.

00:24:44: Also dann fasst unsere alle Leitsetzer Spielen auf die Kommunikations an.

00:24:48: Wir sprechen zum Beispiel nicht über die Veränderung oder es gibt ja sehr viele Change und Transformation Frameworks.

00:24:54: auch Ich hatte das mal nach Übersicht gemacht sind habe ich vierundsechzig so ProSky und Cotter Und die acht Steps und der Eisberg usw.

00:25:05: Und sie haben natürlich alle ihre Wahrheiten in sich.

00:25:09: Was aber oft passiert ist, dass man eine Organisation mit Transformationsvorhaben konfrontiert.

00:25:17: Dass man den wirklich diese Value of the Spares Kurven zeigt und sagt you are here und ihr seid frustriert.

00:25:24: Und was wir versuchen sind eben nicht über diese Transformation zu sprechen sondern aufzuzeigen wo sie bereits passiert oder?

00:25:32: Genau da muss man viel subtiler einschauen und zum Beispiel Mitarbeiter finden, die bereits heute Lust haben mit den Tools zu arbeiten oder die vielleicht sich auch ohne ein Cloud Assessment bereits irgendwas runtergeladen haben und sie aus den Reihen als Pionierer hervorzuheben.

00:25:50: Und so sagen hey!

00:25:50: Die Transformation passiert heute bereits?

00:25:53: Ich glaube deswegen auch da der Ansatz von innen nach außen das zu tragen ist das was ich wahrscheinlich am liebsten mache.

00:26:06: Absolut Damit sind wir bei dem Thema, du hast ja im Anfang gesagt es ist wichtig sozusagen sich zu überlegen oder vielleicht sogar zu definieren.

00:26:13: Du hast gesagt diesen schönen Satz wo das Herz schlägt der Transformation.

00:26:18: ich habe mir vorhin überlegt wer kommuniziert hier eigentlich mit wem wenn Kommunikation so wichtig ist?

00:26:23: Oder dann vielleicht anders formuliert wo sollte denn dieses Herz schlagen?

00:26:27: also wie geht ihr das organisatorisch an?

00:26:33: Programm Digitaler Zwilling ist recht schlank aufgestellt und findet auch sehr viel Information dazu auf unserer Homepage.

00:26:41: Wir haben, ich würde sagen ein recht klassisches Organigramm in Bezug wie wir die Technologie entwickeln mit Teilprojektleitungen arbeiten agil.

00:26:50: was wir aber noch zusätzlich aufgesetzt haben sind Transformation Rollen, also wirklich Digital Transformation Leads aus den einzelnen Abteilungen und das sind unsere Synapsen eigentlich zur Programmentwicklung.

00:27:05: Wir arbeiten sehr stark mit Business Change Impacts,

00:27:08: d.h.,

00:27:09: egal welche Workshops wir haben, welche Entwicklung wir machen identifizieren wir immer auf Prozessebene, welche Veränderung stattfinden muss.

00:27:19: es können Skills sein, es können Prozessveränderungsanpassungen sein.

00:27:23: Es können Anpassungen von Bestelldokumenten, also wir als öffentliche Hand arbeiten ja sehr viel mit zur Ausschreibung und Publikation.

00:27:32: Das heißt die Veränderungen finden eben auf diesen unterschiedlichen Linsen statt.

00:27:37: aber die Transformation Leads in ihrer Rolle sind für uns, ohne sie könnten wie die Transfomation nicht vorantreiben.

00:27:45: das heißt da multiplizieren wir bereits.

00:27:47: es ist nicht das eine Herz sondern das ist dann natürlich eben das Herz, was vielleicht diese Organe befähigt und wie so ein ganzes Ökosystem, was sich dann auch gegenseitig nähert.

00:28:01: Und das ist natürlich dann auch wichtig vom organisatorischen, dass diese Transformation Leads auch eine Entscheidungskraft haben.

00:28:08: Bei uns sind die alle in den Abteilungsteam aufgesetzt, dass wir kurze Wege haben Wenn es kritische Entscheidungen gibt und dass wir sehr viele Entscheidungen auch im kleinen Rahmen lösen können und treffen können.

00:28:24: Du hast noch Kompetenzen angesprochen, im ganzen Bereich People.

00:28:29: was ist da euer Ansatz?

00:28:31: Weil das war schon sehr häufig auch ein Thema hier im Data Culture Podcast bei vielen Datenkultur Initiativen die am Ende eigentlich ja auch Transformations-Initiativen sind.

00:28:40: logischerweise steht gerade Weiterbildung, Ausbildung häufig doch sehr stark im Vordergrund.

00:28:46: Ist das bei euch auch so und wie geht ihr das Thema an?

00:28:49: Also wir haben unterschiedliche Horizonte aufgezeigt in der Organisationsentwicklung ich finde es gibt Mitarbeitenden auch.

00:28:57: oder wir hoffen dass es Orientierung gibt oder zu sagen was wollen wir eigentlich sich in welchem Zeitraum verändert?

00:29:05: zum Beispiel jetzt sehr stark arbeiten wir einfach Slogan data sharing is data carrying.

00:29:13: Und da geht es natürlich schon auch um Skills, wie teile ich Daten richtig oder?

00:29:20: Was wir nicht machen ist dass wir Leute durch Trainingsprogramme durchagen.

00:29:29: Das ist nicht der Ansatz die aktuell ist das wirklich so?

00:29:34: Wir haben unterschiedliche Dialogformate aufgesetzt, wo es eher so iterativ ist.

00:29:39: Man kann was Hands on ausprobieren aber ich glaube das ist ein bisschen auch der Zeitgeist heute.

00:29:45: Das Frontalunterricht egal teilweise wirklich in welchen Altersgruppe nicht mehr so ganz gut ankommt oder?

00:29:55: Und ich glaube wenn Leute dann tatsächlich zum Beispiel an ihren Modellen an ihren Gebäuden, an ihrem Inhalt, an dem sie sowieso interessiert sind oder zum Beispiel viel eher Bauprojekt was erproben können.

00:30:07: Dass das viel stärker greift als wenn wir jetzt ein Trainingsprogramm ausrollen würden wie man es so klassisch zum Beispiel früher mit SAP gemacht hat.

00:30:21: Gleichzeitig muss ich aber sagen die Aufgabenbereiche sind super unterschiedlich und deswegen wäre wahrscheinlich auch das ökonomisch für uns nicht der richtige Ansatz, da mit großen Trainingseinheiten aufzutreten.

00:30:37: Wir nennen es Dialogformat und das ist ein iterativer Format, der natürlich auch sehr eng begleitet werden will.

00:30:44: Okay Nina was haben wir noch nicht besprochen?

00:30:47: Was ist aus deiner Sicht noch entscheidend wichtig für Transformation oder eine erfolgreiche Transformation?

00:30:54: Ich glaube dass es vielleicht auch die Einstellung sich überflüssig machen zu wollen, wirklich als Team so die Business Einheiten befähigen zu wollen entwickeln zu wollen Unterstützung zu leisten gemeinsam mit ihnen.

00:31:15: Die Dinge so auszudiskutieren dass es ihres werden kann und das sie auch dann eben ohne dieses Programm erfolgreich ihre Arbeit machen können.

00:31:26: Ich glaube, das ist wahrscheinlich ein bisschen konträr zu den klassischen Beratungshäusern.

00:31:30: Die ja oft dann einen längeren Auftrag haben wirklich dieses sich überflüssig zu machen mit dem Ziel dass die operative Betriebe dann auf dem neuen operativen System tatsächlich besser ihre Arbeit machen können.

00:31:49: Finde ich auch ein interessanten Denkansatz.

00:31:52: Unsere Zeit geht leider ans Ende.

00:31:55: Wir müssen aber natürlich unbedingt noch mal über AI sprechen logischerweise, weil das glaube ich ja momentan eine der wesentlichen Transformationstreiber ist.

00:32:03: Deshalb würde mich da interessieren was es so ein bisschen vielleicht auch dein Zukunftsausblick also.

00:32:07: du hast schon erwähnt Geschwindigkeiten im zu der Transformation?

00:32:11: AI ist da sicherlich ein großer Treiber.

00:32:14: Was macht die AI mit uns und was siehst Du auf uns zukommen?

00:32:21: Ich finde Ich finde grundsätzlich, die zeitliche Acceleration finde ich erstaunlich.

00:32:33: Und gleichzeitig finde ich hat die KI und die Entwicklung um Deep Learning, Machine Learning jetzt einen unglaublichen interessanten Effekt und für mich ist das ein bisschen wie ein Kontrastmittel in ein billiggebenden Verfahren oder?

00:32:49: Also es zeigt Dinge auf, Wir erahnt hatten, aber jetzt werden sie so richtig deutlich.

00:32:58: Und das sind Schwachpunkte in den Organisationen.

00:33:01: Das sind fehlende Datenqualitäten.

00:33:04: Aber es zeigt auch unseren vielleicht nicht überall gesunden Umgang mit Technologie noch viel stärker auf und ich glaube daher wird es uns sehr stark zur Reflexion anregen zu debatten klarerem Verständen ist, wo wollen wir Technologie einsetzen?

00:33:26: und wo braucht es vielleicht auch weniger Intervention?

00:33:31: Wo braucht das das menschliche.

00:33:33: Und das kommt natürlich auch mit den Price-Tex oder ich glaube dass das Schöne... Also das Schöhne ist natürlich auch der schmerzhafte aber auch das Schoene.

00:33:42: oder wenn wir jetzt auf einmal zum Beispiel Data Hosting, Data Processing, thematischen Angehen und sie unüberlegt angehen.

00:33:51: In den Mengen von dem all das was wir rumliegen haben dann kostet es uns unglaubliche Budgets und auch dort ein viel differenzierter Umgang stattfinden wird.

00:34:03: wo findet sich die Technologie bis zu welchen Detailierungslevel, Technologie Level Einsatz?

00:34:12: Sehr schön.

00:34:13: also nochmal guter Punkt Einstieg über Prozesse, Fokus auf die Menschen und AI beschleunigt das nochmal.

00:34:22: Aber ich fand die Idee mit dem Bild oder dem Kontrast bitte relativ spannend.

00:34:26: also wir sehen jetzt noch viel stärker die Schwachpunkte eigentlich überall oder?

00:34:30: Also in den Prozessen, in den Daten, in der Technologie, in Nutzung der Technologie vielleicht sogar auch in der Strategie des Unternehmens.

00:34:38: Ja ja und es zieht sich durch Was vielleicht noch ein spannender Gedanke ist oder Gedankengang, Ich auch jetzt die KI-Anwendung, auch in der Organisation wie ganz klar trennen kann.

00:34:53: Das eine ist die KI Anwendung in der IT Entwicklung und Systementwicklung zum Beispiel in Advanced Data Analytics Und dann gibt es noch die KI anwendungen im operativen Betrieb.

00:35:04: ich würde sagen wir werden das eher so Front and UI Perspektiven und die unterscheiden sich ja auch enorm.

00:35:11: oder also was wir heute bereits in den Plugins Kurtskripten um das eine oder andere zu verbessern.

00:35:20: Das ist schon da, oder?

00:35:22: Es geht auch nicht mehr weg.

00:35:24: aber dann eben diese Transformation in den Anwenderbereich zu bringen und sie so zu bringen dass es genau so zu einem Usutus wird wie zum Beispiel jetzt Outlook zu öffnen.

00:35:39: dass ein Transformationensvorhaben für sich ja und aus sehr divers oder weil man man trifft auf unterschiedliche Skills wieder an, auch unterschiedliche Technologieverständnisse.

00:35:53: Und ich glaube da braucht es auch wie eine Differenzierung.

00:35:55: von welcher KI-Transformation sprechen wir jetzt eigentlich?

00:35:59: Absolut Nina ganz herzlichen Dank!

00:36:02: Ich glaube da waren ganz viele interessante Impulse drin aber auch schon viele praktische Dinge also viele Lösungsansätze.

00:36:08: das hilft hoffentlich vielen hier weiter.

00:36:11: Kann noch kurz erwähnen, dass wir als nächste größere Veranstaltung den Data und AI sammelt haben.

00:36:16: Wo viele der angesprochenen Themen aufgegriffen werden.

00:36:19: also gerade so ein Context Governance Welcome von AI ist eines der Leitthemen sprechen über sovereignty und viele andere Dinge.

00:36:27: dazu.

00:36:27: eine herzliche Einladung im November in Würzburg.

00:36:29: wenn euch die Unterhaltung gefallen hat bitte abonniert den Kanal liked ihn leitet ihn weiter.

00:36:35: das hilft dann auch dem Podcast weiter.

00:36:38: Ganz, ganz herzlichen Dank allen Zuhörenden zuhören und dir natürlich ganz besonders Nina.

00:36:42: Alles Gute mit deinen weiteren Vorhaben!

00:36:44: Und ich bin schon sehr gespannt wenn du mal wieder zum Dayla Fest vielleicht kommst wie das ganze weitergegangen ist.

00:36:50: bis dahin sage ich nur alles Gute und Tschüss.

00:36:52: Karsten.

00:36:52: vielen Dank für die Einladung und ciao.

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